wilhelmshaven 60 jahreDSM Wilhelmshaven

Wichtiger Ankerplatz für alle Seeleute in Wilhelmshaven

Großer Festakt direkt am Wasser. Tag der offenen Tür am 24. August in der Hegelstraße.

Im Tiefwasserhafen an der Jade sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Deutschen Seemannsmission Wilhelmshaven (DSM) zu Hause. Hier kennen sie jeden Winkel im Hafengebiet.

Am 11. Juni 1959 wurde sie von Pastor Reinhard Nagel und Wilhelmshavener Vertretern von Schiffsagenturen und Kaufleuten der Stadt gegründet. In diesem Jahr existiert die Seemannsmission in Wilhelmshaven 60 Jahre und feiert dieses Bestehen im Rahmen des 150. Geburtstags der Jadestadt.

60 Jahre besteht die Einrichtung an der Hegelstraße, in der Seeleute aus aller Welt „den Anker fallen lassen können“. Zwischen dem 23. August und dem 11. September soll der runde Geburtstag gefeiert werden.

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bremerhaven rezeptionDSM Bremerhaven

Freiwillige vor: Ein Jahr bei der Seemannsmission BremerhavenFreiwillige vor: Ein Jahr bei der Seemannsmission Bremerhaven

In der Bremerhavener Seemannsmission starten jedes Jahr acht junge Leute ihren Bundesfreiwilligendienst (Bufti). Linus Wittstamm  ist schon fast ein alter Hase unter den „Buftis“.

Arbeiten an Rezeption und an Bord

Die Freiwilligen arbeiten an der Rezeption der Seemannsmission und besuchen gemeinsam mit dem Pastor Andreas Latz die Schiffe an der Columbuskaje oder an der Stromkaje. Sie machen Werbung für den Club und das Seemannsheims, verteilen Zeitungen und verkaufen Telefonkarten.

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bremen deppeDSM Bremen

Seemannspastor in Bremen: Ein Herz für Seeleute

Das Seemannsheim Am Jippen ist Geschichte, das traditionsreiche Haus wird abgerissen. Die neuen Räume des Seemannsclubs befinden sich im Lichthaus. Ein Blick hinter die Kulissen.

Ein junger, ukrainischer Seemann sitzt an der schicken Theke des Seemannsclubs im Lichthaus in Gröpelingen, genießt sein kühles Blondes zum Mittag und den Blick über die Ausläufer der Hafenanlagen. Seemannspastor Magnus Deppe steht ihm mit Rat und Tat zur Seite. Der Club hat ab 12 Uhr mittags regulär geöffnet. Und das sieben Tage die Woche. „Wir haben hier pro Monat 250 bis 300 Besucher“, erzählt Deppe. Vor einem Jahr trat der Diakon sein Amt als Seemannspastor an und hat sich bestens eingelebt.

Artikel: Sigrid Schuer, Gesamten Artikel des Weser-Kuriers lesen (Externer Link)
  
 

javgrown.com javvids.com lotjav.comDSM Hamburg-Krayenkamp

Krayenkamp versteigert Bambus-Fahrrad

Seemannsheim am Krayenkamp in Hamburg versteigert ab sofort ein Bambus-Fahrrad des Kieler Unternehmens myBoo. Das Modell „my Todzie Metrea“ hat einen Wert von 2800 Euro. Der Erlös kommt den Seeleuten im Seemannsheim zugute. Das teilte die Deutsche Seemannsmission in Hamburg am Donnerstag mit.

Die Versteigerung verläuft per E-Mail. Gebote ab 3000 Euro können an felix.tolle(at)seemannsheim-hamburg.de geschickt werden (Spendenquittung möglich). Die Teilnahme ist noch bis zum 8. August, 23.59 Uhr möglich. Die übergabe des Fahrrads findet dann am Freitag, 9. August, im Rahmen des Sommerfests des Seemannsheims ab 18 Uhr statt.

krayenkamp bambus fahrradSusanne Hergoss und Jens Hansen mit dem Bambus-FahrradDas Bambus-Fahrrad hat bis zum Seemannsheim am Krayenkamp bereits einen langen Weg hinter sich gebracht. Ursprünglich hatte nämlich die Brunsbütteler Schramm Group auf der Fachmesse transport logistic in München das Rad als Preis einer Tombola ausgelobt. Gewonnen hat das Bike dort Jens Hansen, Vorstandsmitglied der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Er transportierte das Bambus-Fahrrad nach Hamburg und übergab es als Spende an das Seemannsheim am Krayenkamp. „Wir freuen uns, wenn wir auch im Kleinen zeigen können, dass wir maritime Logistik aus dem Ee beherrschen“, sagte Hansen. „Und es ist eine doppelt gute Sache, wenn einerseits ein Projekt zur Selbsthilfe in Ghana unterstützt wird und wir andererseits quasi das Rad weiterdrehen und dem Seemannsheim bei uns im Hafen helfen können.“

Susanne Hergoss, Diakonin und Geschäftsführerin des Seemannsheims am Krayenkamp: „Wir sind dankbar, dass uns die HHLA kontinuierlich unterstützt und wir uns jedes Jahr auf dem Marktplatz der sozialen Projekte präsentieren können. Diese Spende passt besonders gut zu uns, weil sie die Internationalität und Vielfalt der Hilfe zeigt, die die Seemannsmissionen auszeichnen: Ob in Brunsbüttel, in Kiel oder in Ghana, woher einige unserer Seeleute stammen.“

myBoo begann 2012, Fahrräder mit Rahmen aus Bambus herzustellen. „Wir wollen nicht nur in Ghana nachhaltig wirtschaften, sondern auch in Deutschland Arbeit mit sozialem Nutzen verbinden“, erklärte Felix Habke vom myBoo-Marketing. Die Idee wurde unterstützt von Hans Helmut Schramm, Gesellschafter der Schramm Group. myBoo hat bislang 60 faire Arbeitsplätze in Ghana geschaffen. Zudem fördert das Unternehmen Bildungsprojekte wie den Bau einer Schule. ger

Nutzung von Artikel und Foto mit freundlicher Genehmigung der DVV Media Group 2019
  
 

luebeck spenden sds 19DSM Lübeck

Sea Sunday im Brügmanngarten

Maritimer Gottesdienst der Seemannsmission Lübeck

Während der Segelveranstaltung »Travemünder Woche« hat die Deutsche Seemannsmission wieder zum »Sea Sunday«, dem maritimen Gottesdienst im Veranstaltungszentrum Brügmanngarten eingeladen. Der »Sea Sunday« findet seit vielen Jahren im Rahmen der »Travemünder Woche« statt...

Aus dem Leben der Seeleute gab es kurze und auch bewegende kleine Berichte über deren Sorgen und auch die wohltuende Arbeit der Seemannsmission. So wurden die Worte von Kapitän Arnoud Tempelmann und den Seeleuten Paulo Jorge, Romie, Jesus, Ronald und Rey in kurzen Statements vorgetragen. Bischöfin Kirsten Fehrs mahnte an, die Not der Flüchtlinge auf ihrer Flucht über das Meer zu lindern, diese Seenotrettung nicht zu kriminalisieren. Sie sprach mit Respekt über den Mut der Seenotretter in ihren Einsätzen im Mittelmeer.

Gesamten Artikel von Travemünde Aktuell lesen (Externer Link)
Foto Karl Erhard Vögele: Spendenübergabe von 500 EURO vom Shanty Chor Möwenshiet Lübeck e.V. an die Deutsche Seemannsmission in Lübeck e.V.
 
 

DSM Bremen

bremen abriss

Bremer Seemannsheim wird abgerissen

Seemannsheim war älteste Unterkunft ihrer Art in Deutschland

2017 wurde das Aus des Bremer Seemansheims verkündet, jetzt wird auch das Gebäude am westlichen Ende der Bremer Innenstadt abgerissen. Dienstag haben die Arbeiten begonnen. Mehr als 60 Jahre lang war das Haus nahe der Stephanikirche Anlaufstelle für Matrosen aus aller Welt und damit die älteste Unterkunft ihrer Art.

Über die Jahre hat die Zahl der Schiffsanläufe in Bremen stetig abgenommen, sodass das Seemansheim immer weniger ausgelastet war. Bereits 1997 wurde das Heim deshalb verkleinert und später durch einen Freizeitclub ergänzt. Bis zur Schließung hatte es noch 55 Betten, die kaum noch genutzt wurden.

Heute hat die Bremer Seemannsmission ihren Sitz an der Hermann-Prüser-Straße nahe des Einkaufszentrums Waterfront. Mit seinem Seemansclub bietet der Verein einen Aufenthaltsraum, Internetzugang und Telefone für die Seeleute.

Foto und Artikel von buitenenbinnen.de (Externer Link)
   
 

DSM Altona - DSM Duckdalben

altona schwimmweste

Foto: Die Schwimmweste in der Seemannsmission Altona erinnert an eine Rettungsaktion aus dem Jahr 2006.

"Seenotrettung ist ein Gebot der Menschlichkeit"

Wer darf Flüchtende auf dem Mittelmeer in Sicherheit bringen? Während Politiker um Zuständigkeit streiten, zeigt die Hamburger Seemannsmission Haltung und fordert Freiheit für Seenotretter.

In der Seemannsmission Altona steht eine Rettungsweste auf der Fensterbank. „The Baywatch Crew“ steht darauf, dazu eine lange Reihe von Namen: die Besatzung der MT Seadevil, die im Juni 2006 rund zwanzig Flüchtende vor dem Ertrinken aus dem Mittelmeer rettete. „Die Weste steht symbolisch für den einen Menschen, der nicht lebend gerettet werden konnte“, erzählt Mona Rentsch, die ihren Bundesfreiwilligendienst in der Seemannsmission leistet.

Nach wie vor ertrinken Menschen auf der Flucht auf dem Meer. Doch heute müssen Retter mit Strafen rechnen – wie Pia Klemp, die Kapitänin des Schiffs Iuventa, die zurzeit auf ihren Prozess wartet.

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Text: A. Trautwein, Foto: ATW
 

DSM Emdenemden theke haifischbar

Haifischbar-Theke geht ans Emder Seemannsheim

Die Entscheidung ist gefallen: Das Emder Seemannsheim bekommt die Theke aus der legendären Haifischbar. Doch ob alles passt, ist noch nicht ganz klar.

Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewoba hat am Montag dem Emder Seemannsheim den Zuschlag für die geschichtsträchtige Theke der ehemaligen Emder Haifischbar gegeben. Das bestätigte Steffen Schellhorn von der Gewoba der OZ.

Das Haus der Ostfriesischen Evangelischen Seemannsmission im Emder Hafen gehörte zu insgesamt 28 Bewerbern, die sich für den massiven Tresen interessiert und deswegen bei der Wohnungsbaugesellschaft gemeldet hatten.

Gesamten Artikel auf oz-online.de lesen (Externer Link)
Foto: Heyken / Der schiffsförmige Tresen aus der Haifischbar nimmt Kurs auf das Seemannsheim
 
 

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