ilo logoMaritime Labour Convention

Seafarers and their families ensured of protection in cases of abandonment, death, and long-term disability

ILO member States have confirmed the amendments to the Maritime Labour Convention ensuring better protection to seafarers and their families in case of abandonment, death, and long-term disability.

wo years after an overwhelming approval at the 103rd International Labour Conference (ILC), it has been confirmed that the Amendments to the Code of the Maritime Labour Convention (MLC, 2006) , adopted in 2014, will enter into force on 18 January 2017.

Ratifying Members had been given until 18 July 2016 to formally express their disagreement with the 2014 Amendments. There was wide support for the new provisions, with just two Governments stating that they shall not be bound by the amendments, unless and until they subsequently notify their acceptance.

The 2014 Amendments establish new binding international law to better protect seafarers against abandonment and provide for compensation for death or long-term disability - two crucial issues for the shipping industry.

When they come into force, in January 2017, the 2014 Amendments will require that a financial security system be in place to ensure that shipowners ensure compensation to seafarers and their families in the event of abandonment, death or long-term disability of seafarers due to an occupational injury, illness or hazard. Mandatory certificates and other evidentiary documents will be required to be carried on board to establish that the financial security system is in place to protect the seafarers working on board.

The blight of abandonment

 

hiv aidsHIV/AIDS information for seafarers in new wellbeing app from the ITF.

Seafarers can now easily access up-to-date information and guidance about HIV/AIDS on their mobile devices, thanks to a new wellbeing app launched by the ITF.

The free app is available for both Android and iOS devices. It provides the basic facts on HIV/AIDS – how it is transmitted, what the symptoms are, how you can prevent being infected and what treatment is available.

It also gives examples of workers who have challenged the stigma around the disease, and sets out what international and national rights a HIV-positive worker has.

Additionally, it separates the facts from the fiction about the disease, with 12 'myth busters'. For example, many people believe that a person with HIV can no longer work. The app explains that this is false – that an HIV positive person is as qualified as anyone else for any type of employment. Being infected with the virus does not alter one's capacity to function as well as everyone else.

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emden hausDSM Emden

Der Osterveseder Axel Schröder erzählt von seinen Erlebnissen im Seemannsheim Emden

Seelsorger, Retter und ein Papagei

Die Glocke schlägt drei Uhr nachmittags. Zeit für die ostfriesische Teestunde im Seemannsheim Emden. Seefahrer aus aller Welt versammeln sich am Tisch und rühren ihre Kluntjes im Heißgetränk um. Die Männer reden viel über die gute alte Zeit zu Wasser, gespickt mit allerlei Seemannsgarn.

Pünktlich zu dieser Uhrzeit watschelt auch ein Graupapagei in den Aufenthaltsraum. Fliegen kann der 46 Jahre alte Jacko nicht mehr, da seine Flügel gestutzt wurden. Dauergast Otto gibt ihm einen Keks, und die Teestunde beginnt.

Gesamten Artikel auf rotenburger-rundeschau.de lesen
 

lfa 16 04In eigener Sache

"lass fallen anker" - Ausgabe 04/2016 online.

Zum lesen klicken Sie bitte hier.

Von Personen und Stationen berichtet das Heft - auch von einer Station, die es seit vielen Jahren nicht mehr gibt: Khorramshahr.

Lesen Sie aber auch, wer jetzt in London arbeitet oder von einer ganz besonderen Fortbildung in Manila.

Die für "lass fallen anker" wichtigste Information findet sich im Editorial der Generalsekretärin. Die "Blätter der Deutschen Seemannnsmission" erscheinen 2017 als gedruckte Ausgabe nur einmal. Trotzdem möchten wir Sie auf dem Laufenden halten. Darum erhalten Sie "lass fallen anker - aktuell" als Newsletter in Ihre Mailbox.

Wir hoffen, dass auch "lass fallen anker - aktuell" bei Ihnen willkommen sein wird.

Titelfoto: Seeleute der „ROVA Stones“
DSM Wilhelmshaven

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krayenkamp alte seemannDSM Hamburg-Krayenkamp

In Landnot

Gestrandet in der Seemannsmission: Wie Kapitän Jürg Niklaus finden sich viele Seeleute nach einem langen Leben auf dem Meer im Alltag nicht mehr zurecht.

Der Kapitän Jürg Niklaus aus dem Schweizer Seeland hat es vor einem halben Jahr noch einmal versucht. Er wollte weg vom Seemannsheim Krayenkamp in Hamburg und endlich sesshaft werden wie die meisten anderen Leute auch. In Basel-Kleinhüningen am Rheinhafen hatte er eine hübsche Wohnung ausgemacht. Er packte seine Sachen und machte sich auf den Weg Richtung Süden, fort vom Meer. Aber auf der Fahrt holten ihn seine Ängste ein.

Gesamten Artikel auf sueddeutsche.de lesen
 

Wie steht es um Ihr Wissen über Seeleute?
Testen Sie es selbst beim Wissensquiz der IMO:  
http://thndr.me/NrX19q

(International Maritime Organisation)

   

 

news mv marthaSeeschifffahrt - Arbeitsrecht

Mit allen Wassern gewaschen

Umgeht eine Hamburger Reederei das deutsche Arbeitsrecht mit Briefkastenfirmen? Mehrere Seeleute kämpfen um ihren Lohn – und haben kaum eine Chance.

Roman Bantsekov schöpft keinen Verdacht an diesem Tag im Januar 2014. Seit sechs Jahren fährt er als Kapitän zur See, und dieser Heuervertrag ist einer von vielen, die schon vor ihm lagen. Er überfliegt ihn kurz, schaut auf sein Gehalt, 10.000 Dollar im Monat steht da, wie ausgemacht. Sieht gut aus, er unterschreibt.

Fünf Monate lang wird er wieder auf hoher See sein für die Hamburger Reederei Johann M. K. Blumenthal, so glaubt es der Kapitän. Er kennt die Reederei, er kennt auch die Martha, die good old lady, wie er sie nennt. Schon im Vorjahr lenkte er sie um die Welt, 270 Meter lang. Einer der größten Massengutfrachter, mit denen sich die Reederei Blumenthal damals auf ihrer Internetseite schmückt.

Von Marc Widmann
Foto: Brasi
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